Andere Themen: [Features] [Kommunalpolitik] [Pressemitteilungen] [Jusos in Aktion] [Stadtverband]
Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen
Pressemitteilungen Kurstadt Jusos kritisieren Beate Böhlens Wahlkampfaussage
Deutlich irritiert zeigten sich die Kurstadt Jusos auf Grund der Aussage „Die Zeit sei reif für Schwarz-Grün“ von Beate Böhlen. Es sei erschreckend, dass die Landtagskandidatin der Grünen ihren Wahlkampf direkt mit solch einem Aufmacher beginne. Frau Böhlen zeige mit ihrer Vorliebe für eine konservative Mappus-Regierung deutlich wo sie in der politischen Landschaft stehe.
Die Wählerinnen und Wähler wollen eine Reformierung des Schulsystems, die Abschaffung der Studiengebühren, einen Wandel in der Energiepolitik und eine tolerante Gesellschaft, dies wird nicht mit der Union und auch nicht mit Beate Böhlen als Landtagsabgeordnete möglich sein.
„Die Grünen laufen durch Baden-Baden um gegen die Atomkraft zu demonstrieren und Beate Böhlen will eine Regierung mit Herrn Mappus, der die Laufzeiten der AKWs verlängern will, das ist schlicht unglaubwürdig!“ erklärt Kilian Krumm, Sprecher der Jusos Baden-Baden.
Abschließend raten die Kurstadt Jusos allen Wählerinnen und Wählern sich nicht täuschen zu lassen. Die Aussage von Frau Böhlen habe es ganz klar gemacht: Wer den Politikwechsel und ein grüne Politik will, der muss SPD wählen!
Veröffentlicht am 17.03.2010
Pressemitteilungen 100 Tage Schwarz-Gelb: „Die Bundesregierung ist auf vielen Politikfeldern unfähig“
Nach hundert Tagen schwarz-gelber Regierung ziehen die Kurstadt Jusos eine erschreckende Bilanz über das neue Kabinett. Nach Ansicht des Verbandes „lassen sich die Konstruktionsfehler der schwarz-gelben Regierung schon jetzt nicht mehr verbergen.“
Veröffentlicht am 22.01.2010
Pressemitteilungen Jusos kritisieren geplantes Furtwängler-Denkmal
Mit Besorgnis haben die Jusos Baden-Baden die geplante Errichtung eines Wilhelm- Furtwängler-Denkmals aufgenommen. Zwar sei man sich der künstlerischen und kulturellen Leistungen des in Berlin geborenen und in Baden-Baden verstorbenen Dirigenten und Komponisten bewusst, dennoch möchte man eindringlich auf die Funktionen Furtwänglers im Dritten-Reich hinweisen.
Furtwängler, der sich Anfangs für bekannte Künstler jüdischer Abstammung stark machte, diente später Goebbels an untergeordneter Stelle als Vizepräsident der „Reichsmusikkammer“. Auch war er 1934, unmittelbar vor der Gleichschaltung des Systems, an der Unterzeichnung des „Aufruf der Kulturschaffenden“ beteiligt. In diesem freiwilligen, öffentlichen Gelöbnis bekundeten mehre Künstler Adolf Hitler Treue und Gefolgschaft zu leisten.
Die Jusos fordern daher eine gründliche Überprüfung des historischen Kontextes Furtwänglers durch die Stadtverwaltung dem sich eine Besprechung der Sache im Gemeinderat anschließen muss. „Nachdem wir Jusos 2007 die Diskussion um Hindenburg als Namensgeber eines zentralen Platzes angestoßen haben, ärgert uns diese Sache umso mehr. Die Errichtung eines solchen Denkmals für eine Person wie Wilhelm Furtwängler, der Funktionsträger des Nazi-Apparates war, ist inakzeptabel.“ So Kilian Krumm, Sprecher der Kurstadt Jusos. „Sollte die Stadt die historische Problematik nicht erkennen, könne sie in Verruf geraten, es mit der kritischen Auseinandersetzung und Aufarbeitung unserer Geschichte nicht ernst zu meinen“
Veröffentlicht am 25.11.2009
Pressemitteilungen Jusos und SPD Baden-Baden fordern Mitgliederbefragung
Werner Henn, der SPD Stadtverbandsvorsitzende in Baden-Baden, begrüßt den Verzicht der SPD Landesvorsitzenden Ute Vogt auf eine erneute Kandidatur beim Landesparteitag im Herbst. Damit übernimmt Ute Vogt Verantwortung für einen Teil des schlechten Wahlergebnisses der
Landes-SPD. "Allerdings darf Ute Vogt jetzt nicht zum Sündenbock
abgestempelt und nur ihr die Verantwortung angelastet werden." Schuld an dem Wahldebakel tragen auch viele Vorstandsgremien der Bundes- sowie der Landespartei. "Wir müssen uns jetzt personell wie inhaltlich völlig neu aufstellen und die Erneuerung muss von der Basis aus hervorgehen", fordert Henn weiter. Es darf nicht sein, dass den Mitgliedern wieder ein neuer Parteivorsitzender oder ein/e neue Landeschef/in vor die Nase gesetzt wird. Die Basis muss jetzt Zeit bekommen sich zu informieren und dann selbst zu bestimmen, wer die Geschicke der Partei in die Hand nimmt und die Verantwortung für die Landtagswahlen 2011 übernimmt.
„Es kann nicht die Praktik einer Volkspartei sein, dass alle rudern und wenige steuern. Neben der Debatte um die Personalien bedarf es jetzt auch einer gründlichen Diskussion um den Kurs.“ fügt dem Kilian Krumm, Sprecher der Jusos Baden-Baden hinzu. „Auch bei vielen Jusos, die grundliegend basisdemokratisch organisiert sind, wird der Ruf für eine Urabstimmung laut.“ Im Zweifelsfall muss der Landesparteitag nach hinten verschoben werden, um den Mitglieder in den Ortsvereinen und den Delegierten Zeit zu geben personelle Alternativen aufzuzeigen. Das gleiche Prinzip gilt auch für den Bundesvorsitzenden, der am Bundesparteitag in Dresden von den Delegierten gewählt wird und nicht von einem "Schattenvorstand" in Berlin im Vorfeld schon bestimmt wird.
Veröffentlicht am 07.10.2009
Pressemitteilungen Kilian Krumm neuer Juso-Sprecher
Jusos wollen Dialog verstärken
Kampf gegen Rechts bleibt auf der Agenda
"Wir werden am Ball bleiben", startet Kilian Krumm, neu gewählter Sprecher der Juso AG Baden-Baden, in sein erstes Arbeitsjahr und verweist damit gleich auf die geringe Beteiligung Jugendlicher bei der Kommunalwahl und eines seiner zentralen Themen, den Kampf gegen Rechts.
Nach Neuwahlen an der Jahreshauptversammlung der Juso AG vom 9. Juli 2009 bildet Kilian Krumm als Sprecher der Jusos zusammen mit seinen Stellvertretern Johannes Warth und Benjamin Kauffer sowie Stellvertreterin Julia Banachewitsch den neuen vierköpfigen Vorstand in Baden-Baden. Er löst damit Julien Wichmann ab, der nach zwei Jahren seinen Sitz räumt. Ebenfalls verlassen den Vorstand Tobias Jammerthal und Niclas Huck.
Veröffentlicht am 10.07.2009
Warum ist es so wichtig, dass du wählen gehst?
Eine lebendige Demokratie lebt vom Mitmachen. Du kannst entscheiden, wohin die Reise für Baden-Baden geht. Für diese Recht sind Generationen von mutigen Frauen und Männern vor uns eingetreten [mehr]
WebsoziCMS 2,8.9 - 050893 -


